Ein starkes Signal

Die vom Eisenacher Aufbruch initiierte Online-Petition „Stoppt das Millionengrab Parkhaus Tor zur Stadt!“ endete am Samstag den 15.7.2017. Bei insgesamt drei Aktionen in der Innenstadt haben wir die Petition bekannt gemacht und Unterschriften gesammelt. In der Lokalpresse wurde über diese Aktionen berichtet. Fleißige Unterschriften-Sammler sorgten dafür, dass die Petition weiter bekannt gemacht und zu einem Erfolg wurde. Das Ergebnis von 451 Unterschriften in 6 Monaten zu einem Thema, über das in dieser Zeit wenig in der Presse berichtet und diskutiert wurde, ist ein starkes Signal!
Herzlichen Glückwunsch und Dank an alle Aktivisten!
Damit ist unser Anliegen aber noch nicht durchgesetzt und wir werden weiter dran bleiben.

Nein zu Rechtsrockkonzerten in Themar

Eine kleine Stadt in Süd-Thüringen wehrt sich – vom Bürgermeister, über Kitas, Feuerwehr und anderen Vereinen ist man sich einig: Wir leisten Widerstand gegen die Neonazis, die am 15.7.2017 ein Rechtsrock-Konzert auf einem privaten Grundstück in Themar veranstalten wollen.

Es sind vielfältige Widerstands-Aktivitäten geplant, die jede Unterstützung verdient haben.
Kommt mit nach Themar: hier der Aufruf

Presserklärung des EA: Endspurt für die Petition!

Die Petition „Stoppt das Millionengrab Parkhaus Tor zur Stadt“ haben mehr als 400 Menschen unterzeichnet.

Wie aus der TLZ vom 6.7.2017 zu erfahren war, versucht der Investor für das Einkaufszentrum am Tor zur Stadt jetzt einen privaten Betreiber für das geplante Parkhaus zu finden. Die Anmietung durch die Stadt Eisenach ist aber noch nicht endgültig vom Tisch. Aus diesem Anlass erinnert Hanna Hofmann, Vorstandsprecherin des Eisenacher Aufbruchs, an die Petition „Stoppt das Millionengrab Parkhaus Tor zur Stadt“, die auf der Plattform „openpetition“ noch bis zum 15. Juli läuft.

Über 400 Menschen haben diese Petition bereits unterzeichnet. „Jedes Votum mehr ist ein gewichtiges Argument, den Steuerzahler(inne)n in Eisenach ein weiteres Millionengrab zu ersparen. Also auf zum Endspurt für die Petition!“, so Hanna Hofmann.

Presseerklärung des Eisenacher Aufbruch zu mdr-Beitrag

Der MDR berichtete am 18. Juni mit dem reißerischen Titel „National befreite Zone“ in Eisenach? Dieser Bericht vermittelt ein falsches Bild, dass sich Eisenach zum NS-Kiez entwickelt, in dem man sich fürchten muss. Das ist so aber falsch! Eisenach ist  eine weltoffene, tolerante Stadt mit engagierten Bürgern! Das beweisen die antifaschistischen Demonstrationen und Aktionen in den letzten Monaten. Es gibt auch genug Bürger und Initiativen, die sich engagieren, die Schmierereien und Aufkleber zu entfernen. (siehe Bilder) Es gibt Neofaschisten, die sich mit viel Geld breit machen, und die man ernst nehmen muss. Und es gibt entsprechende Schmierereien an den Wänden, die aber von der überwältigenden Mehrheit der Eisenacher abgelehnt werden!

hier weiterlesen:
Presse-Erklärung des Eisenacher Aufbruch vom 19.6.2017 zu MDR und NS-Zone

Solidaritätsadresse an RosaLuxx und Linke

Der Eisenacher Aufbruch übergab am 4.4.2017 eine Solidaritätsadresse an das RosaLuxx und den Kreisverband der Linken

Wir möchten Euch  hiermit unsere Solidarität erklären und die Provokationen von Neonazis und der NPD insbesondere durch Patrick Wieschke, nachdrücklich verurteilen.

Das freche Auftreten von jungnationalen Neonazi-Banden in Eisenach ist darauf ausgerichtet einzuschüchtern und weite Teile der Stadt zu ihrem „Herrschaftsgebiet“ zu erklären. Es ist unsere Verantwortung, sich dem entgegen zustellen, Einschüchterungen anzuzeigen, um dem Einhalt zu gebieten.  ….. hier weiterlesen -> Erklärung zu Neonazis