Der Eisenacher Aufbruch unterstützt die Aktionen des BgR

Wir freuen uns über die gute Beteiligung an der kämpferische Demonstration gegen die faschistische Eisenacher Neonazi-Szene am 12.4.2017 – und freuen uns, dass mittlerweile auch einige Graffitis verschwunden sind.

Hier eine Fotoreportage der TLZ dazu:  250-Menschen-demonstrieren-in-Eisenach-gegen-Rechts

Die Schmierereien in Eisenach und die Drohkulisse von Neonazis, die aus dem Braunen Haus in Eisenach gesteuert und mit perfider Heuchelei und Lüge gerechtfertigt werden, erfordern Widerstand zu leisten! KOMMT ZAHLREICH ZUR DEMONSTRATION!

Aktion zum Neujahrsempfang 2017

Unsere Meinung zum erneuten Parkhausskandal in Eisenach haben wir gestern mit einer kleinen Aktion zum Neujahrsempfang der Oberbürgermeisterin kund getan. Eine Reihe von Besuchern hat mit ihrer Unterschrift die Petition gegen das Millionengrab unterstützt.

Sie können das Online hier tun: Stoppt das Millionengrab

EA lädt zum Gespräch: Droht ein neuer Parkhaus-Skandal?

Der Eisenacher Aufbruch lehnt den Plan ab, dass die Stadt Eisenach das Parkhaus am geplanten Einkaufszentrum „Tor zur Stadt“ mieten soll. Nach den bekannten Plänen soll die Stadt über 20 Jahre ein Parkhaus mieten, womit der Steuerzahler die Gewinne des Investors und des Supermarktes „Kaufland“ subventionieren soll. Stadtratsmitglied Fritz Hofmann: „Die Größenordnung der Verluste für die Stadt droht noch den Skandal um das Parkhaus am Markt zu übersteigen. Das muss unbedingt verhindert werden. Wir können das nicht einer geheim tagenden Arbeitsgruppe überlassen!“

Der Eisenacher Aufbruch lädt Interessierte am Donnerstag den 12. Januar um 18 Uhr im EA-Treff, Katharinenstr. 42 zum Gespräch ein, wie der Widerstand gegen das Projekt organisiert werden kann.

Eisenacher Aufbruch verhindert peinlichen Austritt der Stadt aus Klimabündnis!

Im November 2016 informierte die OB den Stadtrat, dass die Spenden für das KlimaBündnis nicht mehr zur Verfügung stehen und laut Beschluss die Stadt aus dem Bündnis austreten müsse. Daraufhin hat unser Stadtratsmitglied Fritz Hofmann im Namen des Eisenacher Aufbruchs mitgeteilt, dass der EA bis auf weiteres die Spenden aufbringt.

Wir bitten die Bevölkerung um Spenden, um diese 300 Euro für den Klimaschutz aufzubringen (Spendenkonto siehe unten). Wir sind allerdings der Meinung, dass die Stadt diese 300 Euro durchaus selbst aufbringen kann und muss. Bereits im Dezember 2016 beantragt die Oberbürgermeisterin im Stadtrat den Beitritt der Stadt zum „Lutherwege-Verband“ mit einem Jahresbeitrag von 300 Euro. Am Geld fehlt es also nicht.

Eisenach muss Vorreiter im Klimaschutz sein, gerade in einer Zeit wo die Arbeitsplätze in der Autoindustrie gefährdet sind, weil die Autokonzerne den Übergang zu Elektro- und Brennstoffzellenmotoren verweigert haben. Sie haben die Bevölkerung belogen und die Luft mit Abgasen vergiftet. Eisenach muss in die Infrastruktur für Elektromobilität, emissionsfreie Busse und Car-Sharing investieren und den Radverkehr fördern. Eisenach hat als Stadt des Automobilbaus nur eine Zukunft, wenn wir konsequent auf emissionsfreien Verkehr setzen.

Hier das ganze Flugblatt vom 6.12.16 lesen: ea-verhindert-austritt-aus-klimabuendnis